Go West!

Ihr habt es sicher schon geahnt – ich arbeite an einem neuen Western-Women-Roman. Schätzungsweise 40 % habe ich schon geschrieben, den Rest will ich in den kommenden Wochen entschlossen angehen, damit das Buch spätestens im Januar (hoffentlich) erscheinen wird. Was ich schon verraten kann: Es wird eine lustige Geschichte, ich habe viel Spaß bei der Arbeit. 🙂 Besonders knifflig ist es dieses Mal, ein Bild fürs Cover zu finden. Ich habe schon Stunden mit der Suche verbracht und immer noch nichts gefunden, das all meine Kriterien erfüllt. Aber noch ist ja ein bisschen Zeit und der Titel steht ebenfalls noch nicht fest. Es gibt einige zur Auswahl – die Entscheidung wird bald fallen. Und sobald das Cover fertig ist, seht ihr es hier natürlich als Erstes. ♥♥♥♥♥

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Das Herz einer Lady – das Cover ist da!

Es ist immer wieder aufregend, einen Titel und ein gutes Coverbild zu finden und aus allem das fertige Buchcover zu gestalten. Die Veröffentlichung des nächsten Western-Women-Romans nähert sich in großen Schritten (geplant ist Juni) und hier präsentiere ich schon mal das Cover. Ich bin gespannt, wie ihr es findet.

Neue Leseprobe

Hier kommt für euch eine Vorab-Leseprobe zum neuen Western-Women-Roman! Für diejenigen, die Die Colts einer Lady gelesen haben, gibt es ein Wiedersehen mit Randy. Miranda, die toughe Pinkerton-Detektivin, ist mir so ans Herz gewachsen, dass ich ihre Geschichte unbedingt noch einmal aufgreifen wollte, und so beginnt der nächste Roman damit, dass sie tüchtig in sich gehen muss, um herauszufinden, was sie eigentlich will. Wohin sie ihr Weg am Ende führt? Abwarten. 🙂

Dass ein Western-Women-Roman eine Fortsetzung bekommt, ist eine Ausnahme. Natürlich kann man das neue Buch auch lesen, ohne den ersten Teil zu kennen.  Und hier kommt nun die Leseprobe, die ersten Seiten des neuen Romans.

1869, Sandy Lake

„Randy, kommst du? Unser Lunch wartet.“

Loyds vertraute Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie starrte noch immer auf das Telegramm in ihren Händen, das sie vor einer halben Stunde erhalten hatte. Zum Glück konnte Loyd es nicht sehen, da sie an dem großen Schreibtisch saß, der mitten im Raum stand.

„Ich bin bereit, wir können gehen.“ Sie faltete das Papier unauffällig zusammen und steckte es in ihre Jacke. Sie würde sich später damit befassen.

Der tägliche Gang zum Tearoom, wo sie und Loyd ein einfaches, von der Stadt bezahltes Mittagessen einnahmen, war zu einer liebgewonnenen Routine geworden. Sie sprachen meist über ihre Arbeit im Sheriffbüro, über Fälle, über berufliche Pläne und manchmal auch über Privates. Heute blieb Randy ungewohnt still und Loyd sah einige Male zu ihr hin.

„Ist alles in Ordnung?“, erkundigte er sich schließlich.

„Ja. Ja, alles bestens.“ Randy zwang sich zu einem Lächeln und begann zu plaudern, irgendetwas, das ihr gerade in den Sinn kam. Sie wollte ihm nichts von dem Telegramm erzählen. Seltsam, wie schnell das Jahr vergangen war. Ein neuer Frühling lag in der Luft, ließ den Duft von Blüten aus der Prärie durch die Straßen wehen und beschwingte jedermann nach diesem langen, kalten Winter. Die Sonne strahlte mit Kraft von einem wolkenlosen, blauen Himmel; das Singen der Vögel erklang aus allen Ecken.

Selbst nach all den Monaten, in denen sie und Loyd ständig in der Stadt zu sehen waren, warfen ihr die Menschen noch diese Blicke zu – neugierige, verständnislose, gelegentlich sogar verächtliche. Weil sie eine Frau in Männerkleidung war oder weil sie eine Beziehung mit Loyd führte, ohne verheiratet zu sein? Loyd grüßte wie üblich freundlich nach allen Seiten und zog es vor, alles andere zu ignorieren. Randy wünschte, sie hätte selbst diese stoische Ruhe. Stattdessen fing sie an zu kochen, sobald sie jemand dumm behandelte, weil sie eine Frau war.

Der Lunch bestand aus einem Kartoffeleintopf mit Weißbrot – schmackhaft und sättigend. Zum Nachtisch bekamen sie ein Stück Kirschkuchen und Kaffee serviert. Randy goss frische Sahne in ihre Tasse, denn die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass der Kaffee im Tearoom so stark aufgebrüht wurde, dass er ihr ohne mildernde Hilfsmittel den Magen verätzte.

Loyd beobachtete sie amüsiert; schließlich lächelte er, weil sie nach dem ersten Schluck das Gesicht verzog. Das war Randys ganz eigenes Ritual nach jedem Mittagessen, und trotzdem trank sie das Zeug.

Loyds Blick ließ ihr noch immer warm ums Herz werden. Monate der Glückseligkeit lagen hinter ihr, sie kosteten ihre Liebe voll aus, und doch … Bisher hatte keiner von ihnen über die Zukunft geredet. Randy bemühte sich meist, diese Gedanken zur Seite zu schieben. Sie wollte die Gegenwart genießen, und wenn Loyd sich nicht dauerhaft binden wollte, würde sie das akzeptieren.

Randy trank die Tasse leer, setzte ihren Hut auf und ging nach draußen, um auf Loyd zu warten, der noch mit einem der anderen Gäste sprach. Sie stand im Sonnenlicht und atmete tief ein. Die Luft war ausnahmsweise nicht staubig, denn in der Nacht hatte es geregnet. Sie verspürte Lust auf einen Ausritt. Vielleicht konnte sie den Fuchs satteln und einen Ausritt machen. Loyd ließ sich bestimmt dazu überreden, sie zu begleiten. Es gab für den Sheriff derzeit nicht viel zu tun.

„Guten Tag, Miranda.“

Randy erstarrte. Diese Stimme… War das …? Unmöglich! Sie wirbelte herum.

„Tante Emily!“ Sie beugte sich verwirrt vor, um ihre Tante auf die Wange zu küssen. „Was um alles in der Welt tust du hier? Ist Onkel Allan auch in Sandy Lake?“

„Aber natürlich. Da kommt er schon.“

Ein 50-jähriger Mann mit rundem Kopf und dunklem Vollbart trat auf sie zu und schloss Randy in die Arme, ehe sie etwas sagen konnte.

„Miranda! Welch eine Freude, dich zu sehen. Und du scheinst wohlauf zu sein. Wir waren besorgt deinetwegen.“

„Meinetwegen? Wieso denn nur?“

Ihre Tante fing an, Randys Hut und Kragen zurechtzurücken. „Wirklich, Miranda, wie du herumläufst! Ich wünschte, du würdest dich kleiden, wie es sich für eine Frau geziemt. Und warum sollten wir uns keine Sorgen machen? Wir haben so lange nichts von dir gehört, dein letzter Brief kam vor Weihnachten.“

Randy schüttelte die Finger ihrer Tante ab. „Ja, Tante, aber es geht mir gut, wie du siehst. Weshalb seid ihr hier? Doch bestimmt nicht nur, um mich zu besuchen.“

„Hast du mein Telegramm nicht erhalten?“ Allan Pinkerton zog die Augenbrauen in die Höhe. In seinen Bart und an seinen Schläfen hatten sich viele weiße Haare eingeschlichen.

„Darin stand nichts über euren Besuch.“

„Wir wollten dich überraschen. Aber wegen dieser Sache sind wir hier.“

Das Telegramm – natürlich. Nun ließ es sich endgültig nicht mehr vergessen.

„Was tust du in dieser Stadt eigentlich?“, fragte Emily Pinkerton mit einem ratlosen Ausdruck. Auch ihr Haar wurde allmählich grau und ihr Gesicht trug mehr Fältchen als in Randys Erinnerung.

„Das weißt du doch! Ich helfe Loyd, dem Sheriff.“

„Genügt dir das denn, Miranda?“ Ihr Onkel musterte sie aufmerksam.

„Was meinst du?“

„Ich erinnere mich an eine aufmüpfige Sechzehnjährige, die sich wütend vor mir aufbaute, die Hände in die Taille stemmte und mir mit blitzenden Augen erklärte, ich sei hoffnungslos rückständig, wenn ich mich weigerte, sie zum Detective zu machen.“

Randy schmunzelte. „Hast du ihr denn geglaubt?“

„Selbstverständlich! Ich habe dich eingestellt, oder nicht?“

„Ich hatte nie den Eindruck, dass du von mir überzeugt bist.“

„Ich habe dich vielleicht mehr gefordert als die anderen, aber du hast die umfassendste Ausbildung erhalten und bist heute einer meiner besten Detectives.“ Er sprach nicht weiter, doch Randy wusste, worauf er hinaus wollte. „Ich brauche dich, Miranda. Ich brauche dich in dieser Angelegenheit.“

Ehe Randy darauf antworten konnte, erschien Loyd und sie stellte ihn ihrer Tante und ihrem Onkel vor. Loyd schüttelte den beiden beeindruckt die Hand.

„Miranda, Mr. Warren, wir würden uns über eure Gesellschaft beim Abendessen freuen“, sagte Allan Pinkerton in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. „Um sieben Uhr im Hotel. Einverstanden?“

Liebe wie ein Schneesturm

Ich hoffe, ihr habt das neue Jahr gut angefangen! Ich wünsche euch jedenfalls viele herzerwärmende Stunden, Glück und Zeit für Romantik mit euren Liebsten.

Habt ihr jetzt Lust auf einen Ausflug in die verschneiten Rocky Mountains? Bei all dem Regen hier könnte man sich schon in die Berge wünschen, wo es richtig Winter ist, meterhoch der Schnee liegt und man – wer weiß? – vielleicht sogar mit einem unbekannten Mann eingeschneit wird … So wie Lucy.

In den letzten Wochen habe ich eine wunderbar winterliche Liebesgeschichte überarbeitet, die vor etlichen Jahren eine meiner ersten war. Ich mochte sie schon immer sehr gern, aber eine Überholung hatte sie dringend nötig und jetzt gefällt sie mir noch viel besser. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt! 🙂 Ab sofort ist Liebe wie ein Schneesturm als Kindle-eBook bei amazon.de erhältlich und das für einen hübsch kleinen Preis. Im Gegensatz zu den Western-Women-Romanen spielt Liebe wie ein Schneesturm in der heutigen Zeit, aber natürlich bleibe ich den Rocky Mountains treu!

Lucy macht sich auf den Weg in die Rocky Mountains, um ihren Onkel zu besuchen, der dort seit vielen Jahren in einer einsamen Hütte lebt. Doch als sie in Beaver Creek aus dem Zug steigt, ist er nicht da, um sie abzuholen. Ihre einzige Chance, einem nahenden Schneesturm zu entfliehen, ist ein unfreundlicher Mann, der sie nur widerwillig mitnimmt. Umso größer ist Lucys Verwunderung, als er sie direkt zur Hütte ihres Onkels fährt. Wer ist der geheimnisvolle Fremde und wo ist ihr Onkel? Schon bald bringt sie ein paar bestürzende Einzelheiten in Erfahrung. Doch noch wichtiger ist die Frage, wie sie nur die nächsten Tage mit diesem ungehobelten, feindseligen Menschen überstehen soll, denn im Nu sind sie eingeschneit und an eine Heimkehr ist so bald nicht zu denken.

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Montana und eine Suffragette

Montana stand im Jahr 1889 – dem Jahr, in dem Die Wild-West-Ehe spielt – kurz davor, ein anerkannter eigener Staat der USA zu werden. Davor war es verwaltungshalber ein Territory, ein Hoheitsgebiet, das sich aus Teilen der Territorien Idaho, Nebraska und Dakota zusammensetzte. Im November 1889 wurde Montana endlich, nach mehreren Anläufen, als eigener Staat vom Kongress anerkannt; Helena wurde Hauptstadt. Das wird im Roman am Rande erwähnt, als Elizabeth in Billings Plakate entdeckt, die für dieses Vorhaben werben.

Montana wurde schnell zum Anziehungspunkt für Männer, die nach Reichtum oder auch nur nach Arbeit suchten, denn es gab dort große Vorkommen an Erzen, wie Silber oder auch Gold. Butte wurde eine reine Minenstadt und trug den Spitznamen „Richest hill on the earth“ (reichster Hügel der Welt). Das dortige Anakonda-Bergwerk, in dem Kupfer gefördert wurde, war sehr bekannt. Noch heute sieht man Reste davon – eine Erkundung per Internet enthüllt z.B. ein ziemlich verseuchtes Wasserbecken, das Butte als Altlast geblieben ist. In dieser Stadt also ist Elizabeth, die Heldin des Romans, aufgewachsen.

In Anlehnung an die Geschichte Buttes ist Elizabeth das Kind eines Erzschürfers und Minenbesitzers, der zuerst sehr reich wurde und dann durch einen Betrug alles verlor.

Als Elizabeth nach ihrer mehrmonatigen Reise endlich zurück nach Butte kommt, findet sie dort eine unerwartete Änderung vor: eine weibliche Anwältin, E.L. Knowles.

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Ella Knowles ist eine der wenigen realen Personen, die ich in den Roman eingearbeitet habe. Sie war die erste vereidigte weibliche Anwältin überhaupt in Montana und eine glühende Verfechterin der Frauenrechte. Sie arbeitete zunächst in Helena und zog 1902 nach Butte, außerdem spezialisierte sie sich aufs Minen- und Schürfrecht. Nun, bei ihrem Lebenslauf habe ich mir eine kleine Freiheit erlaubt. Da die echte Ella Knowles erst so spät nach Butte kam, habe ich sie im Roman einige Jahre früher dorthin versetzt, sodass sie im Herbst 1889 gerade ihre Kanzlei eingerichtet hat und begierig darauf ist, sich zu etablieren und Elizabeth zu ihrem Recht zu verhelfen. Nicht nur das, sie versucht auch, Elizabeth für die Suffragettenbewegung zu gewinnen. Elizabeth geht zwar nicht gleich darauf ein (sie ist bei dieser Unterhaltung von anderen Dingen verwirrt und überfordert), aber ich denke, später ist sie auf jeden Fall zu mindestens einem Treffen gegangen und hat Anliegen wie das Frauenwahlrecht unterstützt. 😉

Frauen erhielten das Recht zu wählen in Montana übrigens 1914, sechs Jahre vor der Gesamt-USA.

Buffalo Bill und der Mason-Zirkus

Elizabeth, die Heldin in Die Wild-West-Ehe erlebt allerhand mit ihrem irisch-französischen Ehemann, Dinge, die sie sich niemals hätte träumen lassen. So findet sie sich vollkommen unerwartet im Wagentross eines Zirkusses wieder, und das nur, weil ihr Gatte Gregory dem Eigentümer Frank Mason Geld schuldet. Für Elizabeth beginnt dieser Reiseabschnitt auf dem Kutschbock neben einer bärtigen Frau, während sich auf der Ladefläche in einem (hoffentlich sicheren) Käfig ein beißend riechender Löwe befindet.

Diese Mitfahrgelegenheit von Bozeman nach Billings ist alles andere als bequem. Es schaukelt und staubt den ganzen Tag, wenn es regnet, wird man nass und auch sonst ist man Wind und Kälte oder Hitze ausgesetzt. Selbst Ende Mai/Anfang Juni kann es in den Rocky Mountains noch Frost oder Schnee geben. Elizabeth ist zudem verwirrt von Miss Alice, die eine Frau zu sein scheint, aber einen Bart hat!

Die Zirkusse damals waren eine Mischung aus kunstvollen Darbietungen wie Tierdressuren oder Akrobatik und Zurschaustellung von Menschen, die ungewöhnlich waren durch ihre körperlichen Merkmale oder Fähigkeiten. Das konnte eine Frau mit Bart sein, jemand sehr Dickes, sehr Großes oder Kleines, ausgesprochen Starkes, mit fremdländischem Aussehen oder Fehlgestaltungen. Glücklicherweise sind wir schon lange davon abgekommen, Menschen auszustellen, aber damals befriedigte ein solcher Zirkus durchaus auch die Sensationsgier der Zuschauer. Die Menschen, die sich einem Zirkus anschlossen, hatten oft keine anderen Möglichkeiten, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen; aber immerhin fanden sie dort eine Gemeinschaft, in der sie akzeptiert wurden. Die Angehörigen des Mason-Zirkusses sind freundliche, recht aufgeschlossene Leute, die auch Fachfremde wie Gregory, Elizabeth und Sean willkommen heißen. Elizabeth, die noch nicht viel gesehen hat, lernt dort eine völlig neue Welt kennen.

Die größeren Zirkusse reisten 1889 bereits mit der Bahn, was wesentlich schneller ging als mit einem Wagentrek. Der Mason-Zirkus ist ein kleinerer Zirkus und bereist noch viele kleinere Orte, die nicht an die Bahnlinie angeschlossen sind, deshalb bewegen sie sich auf diese eher altmodische, behäbigere Weise fort. Frank Mason, den Inhaber des Zirkus‘, habe ich erfunden, aber bald schon stößt ein Mann zu ihnen, der durchaus bekannt ist und wirklich gelebt hat – Buffalo Bill.

William Cody – so sein richtiger Name – war 1889 43 Jahre alt und bereits berühmt. Er war ein Abenteuerer, hatte verschiedene Jobs, war u. a. Büffeljäger und Soldat, kämpfte gegen Indianer und ritt für den Pony-Express. 1872 wechselte er ins Showgeschäft und dank regelmäßiger Veröffentlichungen über Buffalo Bill kannte ihn bald jeder. 1883 gründete er seine eigene Wild-West-Show, mit der er später sogar in Deutschland gastierte.

In Die Wild-West-Ehe kommt er als alter Freund zu Frank Mason, um mit ihm zusammen in Livingston aufzutreten. Elizabeth ist restlos begeistert von seinem guten Aussehen und seinem Charme, so sehr, dass Gregory, der gerade erst beschlossen hat, ihr treu zu sein, obwohl sie nur eine pro-forma-Ehe führen, einen Anflug von Eifersucht verspürt.

Mr. Cody macht den Abstecher nach Livingston auch aus einem anderen Grund: Er ist auf der Suche nach einem geeigneten Ort für seine eigene Stadt. Und dieses Detail entspricht tatsächlich der Wahrheit. Erst 1896 gründete er die Stadt Cody in Wyoming, wohin er sein Geburtshaus versetzen ließ. Die Stadt existiert noch heute und beherbergt einige Museen, darunter eines, das ihm gewidmet ist, und eine Statue von ihm.